Die große Dürre

Seit Wochen ist es heiß und trocken. Inzwischen wässere ich den Garten jeden zweiten Tag – das heißt Wasser Marsch für 2 – 2,5 Stunden. Dabei bekommen selbst unsere Bäume ihren Anteil ab, denn diese 60jährigen Riesen sollen uns trotz der Hitzewelle erhalten bleiben. Die ersten Anzeichen des Schwächelns bei meiner Feige waren es denn auch, die mich zum, regelmäßigen Wässern bewegten.

Neben der Bewässerung haben wir in  unserem Garten jede Menge Wasserstellen für Vögel, Igel, Kleintiere und Insekten aufgestellt. Gerade die Insekten besuchen unsere Wasserstellen sehr rege und fordern sogar das Nachfüllen ein. Einzig unser Rasen ist verbrannt und nicht mehr zu retten. Ich spare mir damit zwar das Rasenmähen, aber schön sieht es nicht aus. Tja, bei der Hitze passiert nun nicht ganz so viel im Garten.

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